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Datenpräsentation bei Qualitäts- und Plausibilitätskontroll-Verfahren

  • I. Mieth
  • A. J. Porth
Conference paper
Part of the Medizinische Informatil und Statistik book series (MEDINFO, volume 14)

Zusammenfassung

Mit den vielfältigen Erleichterungen, die ein EDV-Einsatz im medizinischen Laboratorium bringt, wächst die Datenflut für die Bearbeiter. Die Fülle der Ergebnisse, Berichte, Tabellen und Journale erschwert die Übersicht. Kurzfristig notwendige Maßnahmen werden u.U. verzögert, da es mühsam ist, die entsprechenden Entscheidungskriterien ad hoc zu erarbeiten.

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Literatur

  1. (1).
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    PORTH, A. J.: Untersuchungen und Verfahren zur Plausibilitätskontrolle im computerunterstützten klinisch-chemischen Laboratorium, Habilitationsschrift Medizinische Hochschule Hannover 1976.(2) PORTH, A. J.: Untersuchungen und Verfahren zur Plausibilitätskontrolle im computerunterstützten klinisch-chemischen Laboratorium, Habilitationsschrift Medizinische Hochschule Hannover 1976. Hinweise zu den Abbildungen: Abb. 1,2,4,5,6 und 7 wurden von der Firma Greiner Electronics, CH49oo Langenthai, freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Zum Verständnis der Abb. 1,2,4,5 und 6: Tabellenteil: 1. Spalte: Tagesdatum der zugeh. Messungen 2. Spalte: MethodenkurzbeZeichnung 3. Spalte: N = Anzahl der gemessenen Werte 4. Spalte: Anzahl der Werte außerhalb des 4s-Bereichs 5. Spalte: Mittelwert 6. Spalte: Standardabweichung 7. Spalte: In Abb. 1,2 und 6: Variationskoeffizient In Abb. 4 und 5 : Abweichung des Mittelwertes vom Sollwert in Standardabweichungen. Grafischer Teil: Jeder Bindestrich (-) entspricht einem halben Prozent. Die Bindestrichkette überstreicht den 95%-Vertrauens-bereich der Meßwerte. Das Pluszeichen gibt die Lage des Mittelwertes zum Sollwert an. Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • I. Mieth
    • 1
  • A. J. Porth
    • 1
  1. 1.Arbeitsgruppe LabordatenverarbeitungMedizinische Hochschule HannoverDeutschland

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