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Erfahrungen mit Einem Kleinrechner in Einer Mittleren Chirurgischen Abteilung am Beispiel der Tumornachsorge

  • R. Schunck
  • Ch. Baunach
Conference paper
Part of the Medizinische Informatil und Statistik book series (MEDINFO, volume 14)

Zusammenfassung

Die routinemäßig durchgeführte Nachsorge ist in der Bundesrepublik immer noch keine Selbstverständlichkeit. Die Ursache ist in erster Linie darin zu sehen, daß für den Krankenhausarzt neben der Sprechstunde die Organisation der Tumornachsorge eine zeitraubende Tätigkeit darstellt. Durch den Einsatz eines Kleinrechners der Firma SKS mit 24 K Anwenderspeicherkapazität, ausgerüstet mit 2 Floppydisklau?werken und zwei, je 1/4 Zoll Kassettenlaufwerken mit einer maximalen Speicherkapazität von 2,4 Mio Byte pro Band wollten wir prüfen, ob in einer mittleren chirurgischen Abteilung eine Verbesserung der bestehenden Tumornachsorge und darüber hinaus eine Entlastung für den behandelnden Arzt im Krankenhaus erreicht werden kann.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1979

Authors and Affiliations

  • R. Schunck
    • 1
  • Ch. Baunach
    • 1
  1. 1.chirurgischen Abteilung des EvangelischenKrankenhauses Bad GodesbergDeutschland

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