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Die Ermittlung Multipler Preisabsatzfunktionen

  • Klaus Peter Kaas
Part of the Heidelberger betriebswirtschaftliche Studien book series (BWS)

Zusammenfassung

Unsere bisherigen Ausfiihrungen handelten ausschlieBlich von paarweisen Praferenzen und Kaufwahrscheinlichkeiten, von paar-weisen Marktanteilen und Preisabsatzfunktionen. Sicherlich gibt es viele absatzpolitische MaBnahmen für eine Produktmarke, deren Erfolg in besonderer Weise von den Konkurrenzbeziehungen zu einer einzigen anderen Marke (z.B. gleicher Preislage) abhängt, in der Regel wird man aber die absatzpolitischen Inter-dependenzen zu allen konkurrierenden Artikeln in Rechnung stellen müssen. Abgesehen davon ist eine noch so detaillierte Information über die Konkurrenzbeziehungen zwischen zwei Marken so lange bruchstückhaft, wie deren Marktstellung insgesamt unbekannt ist. Wenn für eine Marke i im Vergleich zu einer Marke j eine Praferenz von Xi - Xj = 20 besteht, so besagt dies nicht viel, so lange man nicht die Einstellungswerte Xi und Xj kennt. Oder wenn eine Marke i in Konkurrenz mit j einen paarweisen Marktanteil von Rij =50% hat, dann können beide in bezug auf den Gesamtmarkt ebenso gut je 4 % wie je 40 % Marktanteil besitzen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • Klaus Peter Kaas
    • 1
  1. 1.Fachbereich WirtschaftswissenschaftenUniversität FrankfurtFrankfurt/MainDeutschland

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