Advertisement

Ein Weg zur Clusteranalyse qualitativer Merkmale

  • W. van Eimeren
Conference paper
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 2)

Zusammenfassung

Bei der Auswertung medizinischer Massendaten fehlen bisher gleichermaßen systematische wie umfassende Analysetechniken. Im allgemeinen werden Häufigkeitsauszählungen und Graphiken vorgelegt, eventuell nach wenigen Kriterien gegliedert — etwa nach Alter und Geschlecht. Meist bleibt offen, ob nicht doch wesentliche Beziehungen im Datenkörper unberücksichtigt blieben und damit die dargestellten Beziehungen falsche Eindrücke vermitteln. Die Auswertung erscheint dann torsohaft und legt die Frage nahe, ob sie sich zum Aufwand der Datenerhebung und -erfassung in einem vertretbaren Verhältnis befindet.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [1]
    Bock, H.H. Automatische Klassifikation, Göttingen 1974Google Scholar
  2. [2]
    Pawlik, K. Der maximale Kontingenzkoeffizient im Falle nicht quadratischer Kontingenztafeln Metrika, 2, 1959, 150–166Google Scholar
  3. [3]
    Tryon, R.C.; Bailey, D.E. Cluster Analysis, New York 1970Google Scholar
  4. [4]
    Mcquitty, L.L. Improving the validity of crucial decisions in pattern analytic methods Ed. and Psych. Measurement, 28, 1968, 8–21Google Scholar
  5. [5]
    Eimeren, W. van Multimorbidität in der Allgemeinpraxis Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 1976Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • W. van Eimeren

There are no affiliations available

Personalised recommendations