Erfahrungen mit der externen Elektrostimulation bei Inkontinenz

  • K. Haubensak
  • J. Günther
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 27)

Zusammenfassung

Es handelt sich bei der externen Elektrostimulation um eine ambulant durchführbare Langzeittherapie der Harn- und Stuhlinkontinenz, deren einzige Voraussetzung eine intakte periphere Innervation und natürlich auch stimulierbare Muskulatur ist. Die Stimulation soll durch reflektorische Aktivierung die insuffiziente Beckenbodenmuskulatur kräftigen und den verminderten Harnröhren wider stand erhöhen. Bei Männern haben wir mit dieser Therapie gute Erfahrungen gemacht (s. Verhandlungsber. Dtsch. Ges. Urol. 25, 357, 1973 und 26, 236, 1974). Allerdings ist die Genese der postoperativen Inkontinenz nach Prostata-Operationen eine andere als die bei streßinkontinenten Frauen.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • K. Haubensak
    • 1
  • J. Günther
  1. 1.Urolog. Univ.-KlinikHomburg/SaarDeutschland

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