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Möglichkeiten der Stereoangiographie in der Urologie

  • M. Georgi
  • M. Marberger
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 27)

Zusammenfassung

Schon 1961 wurde von Hettler die Anwendung der Stereotechnik in der Angiographie empfohlen, nachdem Fernström und Lindblom bereits 1955 einen für die Stereoangiographie speziell ausgelegten Röntgenarbeitsplatz beschrieben hatten. Zumindest in Deutschland hat sich diese Technik bisher nicht durchsetzen können. Da die apparativen Voraussetzungen keinen größeren technischen oder finanziellen Aufwand bedeuten, dürfte das Haupthindernis bei der Verbreitung dieser Methode die zu wenig geübte Technik des Stereosehens sein. Dabei ist das Stereosehen mit dem von Pleikart Stumpf entwickelten Stereobinokel ohne Schwierigkeiten erlernbar.

Literatur

  1. Fernström, I., Lindblom, K.: Acta radiol. 44, 230 (1955).PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. Hettler, M.: Fortschr. Röntgen-str. 95, 482 (1961).CrossRefGoogle Scholar
  3. Stumpf, Pl.: Fortschr. Röntgenstr. 77, 100 (1952).CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1976

Authors and Affiliations

  • M. Georgi
    • 1
  • M. Marberger
    • 2
  1. 1.Inst, für klin. StrahlenkundeMainzDeutschland
  2. 2.Urolog. Univ.-KlinikMainzDeutschland

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