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Harnableitung bei Blasenekstrophie

  • L. V. Wagenknecht
  • J. Auvert
Conference paper
Part of the Verhandlungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Urologie book series (VBDGUROLOGIE, volume 25)

Zusammenfassung

Die temporäre oder definitive supravesikale Harnableitung als Therapie der Blasenekstrophie hat sich in den letzten 10 Jahren immer mehr durchgesetzt. Das beruht nicht zuletzt auf der Erkenntnis, daß der primäre Blasenverschluß

nur bei wenigen Patienten technisch möglich ist,

nur eine kleine Blasenkapazität schafft,

und mit zahlreichen Komplikationen wie Fistelbildung, Reflux und Inkontinenz verbunden ist.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1974

Authors and Affiliations

  • L. V. Wagenknecht
    • 1
  • J. Auvert
  1. 1.Univ.-KlinikHamburg 20Deutschland

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