Die Anfänge der Neoklassischen Wachstumstheorie: Solows Artikel von 1956

  • Wilhelm Krelle
  • Günter Gabisch
  • Jürgen Burgermeister
Part of the Lecture Notes in Economics and Mathematical Systems book series (LNE, volume 62)

Zusammenfassung

Solow wendet sich in seinem Artikel vornehmlich gegen die dem Harrod-Domar-Modell eigene Instabilität, die nach Solow auf der Limitationalität der Produktionsfaktoren beruht. Er will zeigen, wie bei der Annahme von Substituierbarkeit der Faktoren ein Wachstum der Wirtschaft sich einer exogen vorgegebenen Wachstumsrate der Bevölkerung und des technischen Fortschritts anpassen kann und somit das Wachstum „auf des Messers Schneide“ entfällt.

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Literature

  1. 1.
    Solow, R. M., A Contribution to the Theory of Economic Growth, QJE, 70, 1956; in deutscher Übersetzung wiederabgedruckt in [11], Kapitel IIIGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1972

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Krelle
    • 1
  • Günter Gabisch
    • 1
  • Jürgen Burgermeister
    • 1
  1. 1.Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften der Universität BonnBonnDeutschland

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