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Zusammenfassung

In Kap. 1 haben wir in die Gedankengänge der Regelungstheorie eingeführt und gingen dann in Kap. 3 und insbesondere in Kap. 4 zu Optimierungsmodellen über. Diese Modelle waren unter anderem durch Linearität, Stationarität und die Beschränkung auf ein quadratisches Kriterium gekennzeichnet. Wir wollen jetzt diese Theorie in den weiteren Rahmen wesentlich allgemeinerer regelungstheoretischer Optimierungsprozesse stellen. Dieser Rahmen kann hier natürlich nur skizziert werden. Es sollte aber in diesem und den beiden folgenden Abschnitten klar werden, welche Stellung die erweiterte Wiener Theorie einnimmt und welche unmittelbaren über Kap. 7 hinausgehenden Erweiterungen möglich sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1971

Authors and Affiliations

  • Ch. Schneeweiß
    • 1
  1. 1.Institut für Gesellschafts- und WirtschaftswissenschaftenUniversität BonnDeutschland

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