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Erfahrungen mit der Trabekulektomie bei Glaucoma simplex

  • P. U. Fechner
Conference paper
Part of the Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft book series (OPHTHALMOLOG, volume 74)

Zusammenfassung

Der folgende Bericht befaßt sich mit 122 Trabekulektomien bei Glaucoma simplex. Zur Technik (modifiziert nach Cairns): Unter einem Bindehautlappen wird ein Skleralappen von etwa halber Skleradicke und 3,5 × 3,5 mm Größe präpariert, welcher am Limbus ansetzt (Abb. 1). Danach wird ein etwa 1 × 2 mm großes Stückchen Trabekelwerk exzidiert. Dabei ist es gleichgültig, welche Art von Instrument man hierfür verwendet. Wir bevorzugen ein Rasierklingenmesser und die Vannas-Schere. Man kann aber auch einen Trepan oder eine Stanze verwenden. Nach der Iridektomie wird der Skleralappen wieder in sein Bett zurückvernäht, und zwar mit 2 Fäden, die an den freien Ecken eingesetzt werden (Abb. 2). Die einzige größere technische Schwierigkeit dieser Operation besteht darin, diese Fäden im richtigen Maß anzuziehen. Sie dürfen weder zu locker noch zu fest sitzen.

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Literatur

  1. Cairns, J. E.: Trabeculectomy. Trans. Am. Acad. Ophthalm. and Otolaryng. 384 (1972).Google Scholar
  2. Gênée, E.: Operation nach Scheie. DOG-Symposium über Glaukomchirurgie, Tübingen 1975.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1977

Authors and Affiliations

  • P. U. Fechner
    • 1
  1. 1.Augen-AbteilungRobert-Koch-KrankenhausesGehrden bei HannoverDeutschland

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