Die Beratung als prozedurales Modell für den rechtswidrigen, aber nicht strafbaren Schwangerschaftsabbruch

  • H. L. Schreiber
Conference paper

Zusammenfassung

Die Eckwerte für das Recht des Schwangerschaftsabbruches werden für die nächsten Jahre durch die Leitsätze des Verfassungsgerichtsurteils vom 28. Mai 1993 bestimmt werden, über die und ihre Beründungswege Frau Graßhoff soeben ausführlich berichtet hat.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Eser A (1992) Das neue Schwangerschaftsabbruchrecht auf dem Prüfstand. MJW, S 2913Google Scholar
  2. Eser A (1994) Schwangerschaftsabbruch: Reformversuch in Umsetzung des BVerGE-Urteils. JZ, S503ffGoogle Scholar
  3. Gropp W (1994) Das zweite Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Reform des § 218 ff– ein Schritt zurück? Goltdammers Archiv, S 147 ffGoogle Scholar
  4. Hepp H (1995) Zwei Leben - Anspruch und Wirklichkeit. Archives of Gynecology and Obstudics, Volume 257Google Scholar
  5. Hassemer W (1994) Gegenrede: Aufklärung - Kritik — Öffentlichkeit: Festschrift für ErnstGottfried Mahrenholz, Baden-BadenGoogle Scholar
  6. Hoerster H (1994) Beratung und Lebensrecht im Konflikt. Deutsches Ärzteblatt, SA 815Google Scholar
  7. Kaufmann A (1992) Strafloser Schwangerschaftsabbruch; rechtswidrig, rechtmäßig oder was? JZ, 981 ffGoogle Scholar
  8. Schreiber H-L (1992) Reproduktionsmechanismus und Recht. Fertilität, S 154ffGoogle Scholar
  9. Wuermeling H-B (1994) Die berufspolitischen Forderungen des Bundesverfassungsgerichts in seinem Urteil vom 28.5.1993 zum Schwangerschaftsabbruch. Zeitschrift für Lebensrecht, S35Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • H. L. Schreiber

There are no affiliations available

Personalised recommendations