Methodologische und wissenschaftstheoretische Problemzugänge

  • O. E. Krasney
Conference paper
Part of the Neuroorthopädie book series (NEUROORTHOPÄDIE, volume 6)

Zusammenfassung

Das wichtigste Ziel, das interdisziplinäre Gespräch und den Erfahrungsaustausch zu fördern sowie die Einbindung von Juristen, setzen zusammen mit dem Thema meiner Arbeit, eigentlich voraus, daß unter Medizinern und Juristen ein methodologischer und wissenschaftstheoretischer Grundkonsens besteht. Und um das Ergebnis vorauszuschicken: ich halte diesen Konsens für gegeben. Das gleiche Denken dient lediglich z. T. unterschiedlichen Aufgaben.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Bayerlein W (Hrsg) (1990) Praxishandbuch Sachverstandigenrecht. Beck, MünchenGoogle Scholar
  2. Bochnik HJ, Gärnter HJ, Richtberg W (1988) Richter und psychiatrischer Sachverständiger. Medizinrecht: 73–80Google Scholar
  3. Jessnitzer K, Frieling G (1992) Der gerichtliche Sachverständige, 10. Aufl. Heymann, Köln Berlin Bonn MunchenGoogle Scholar
  4. Krasney OE (1992) „Anderes Denken“ der Mediziner und Juristen? Psycho 18:810–814Google Scholar
  5. Marx HH (Hrsg) (1992) Medizinische Begutachtung, 6. Aufl. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  6. Müller K (1988) Der Sachverstandige im gerichtlichen Verfahren, 3. Aufl. C.F. Müller, HeidelbergGoogle Scholar
  7. Rauschelbach HH, Jochheim KA (Hrsg) (1995) Das neurologische Gutachten, 2. Aufl. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  8. Reppenhagen (1981) Unterschied zwischen medizinischem, juristischem und verwaltungsrechtlichem Denken aus der Sicht des Juristen. In: Dialog zwischen Arzt und Jurist zu Rechtsbegriffen bei Begutachtung von Arbeitsunfahigkeit, Dienstunfahigkeit, Erwerbsunfahigkeit, Berufsunfahigkeit, Minderung der Erwerbsunfahigkeit. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo (Schriftenreihe Hans-Neuffer-Stiftung, Bd 2, S 13–18 )Google Scholar
  9. Sankowsky G (1981) Unterschied zwischen medizinischem, juristischem und verwaltungsrechtlichem Denken — ebenda s Reppenhagen: 9–12Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • O. E. Krasney

There are no affiliations available

Personalised recommendations