Advertisement

Die Bedeutung der nativen Röntgendiagnostik am Beispiel von Frakturen und anderen Skelettveränderungen

  • I. Scheuer
Conference paper

Zusammenfassung

1895 hat Wilhelm Conrad Röntgen die X-Strahlen, die später nach ihm benannt wurden, entdeckt. Mit der Entwicklung von geeigneten Röntgengeräten und der Möglichkeit der Dokumentation von Röntgenbildern auf entsprechendem Filmmaterial hat die Medizin, insbesondere die Knochenchirurgie und Orthopädie, einen ganz entscheidenden Impuls in ihrer Entwicklung erfahren. Gegenwärtig ist die Unfallchirurgie und Orthopädie bezüglich der Diagnostik, Therapie und Begutachtung ohne die tägliche Anwendung von Röntgengerät, Bildverstärker und Durchleuchtung nicht mehr denkbar.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Birkner R (1990) Das typische Röntgenbild des Skeletts. Urban & Schwarzenberg, München Wien BaltimoreGoogle Scholar
  2. 2.
    Hafner E, Meuli HCH (1976) Röntgenuntersuchung in der Orthopädie. Huber, BernGoogle Scholar
  3. 3.
    Köhler A, Zimmer EA (1967) Grenzen des Normalen und Anfänge des Pathologischen im Röntgenbild des Skeletts. Thieme, StuttgartGoogle Scholar
  4. 4.
    Scheuer I (1989) Meniskusresektion — Folgearthrose. In: Hierholzer G, Ludolph E, Hamacher E (Hrsg) Gutachten-Kolloquium 8. Springer, Berlin Heidelberg New York TokyoGoogle Scholar
  5. 5.
    Thelen M (Hrsg), Ahlers J (1993) Radiologische Diagnostik der Verletzungen von Knochen und Gelenken. Thieme, Stuttgart New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • I. Scheuer

There are no affiliations available

Personalised recommendations