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Sekretion

  • Walter Eschrich
Part of the Springer-Lehrbuch book series (SLB)

Zusammenfassung

Das Vorhandensein von Sekrethaaren läßt sich meist schon am Geruch erkennen, der an den Fingern haftet, wenn man Blätter oder Stengel berührt hat (Tomaten, Pelargonien). Sekrethaare setzen sich aus lebenden Zellen zusammen, die meist in Stiel- und Köpfchenzellen differenziert sind. Im Cytoplasma der Köpfchenzellen wird das Sekret hergestellt. Es kann in Vacuolen der Sekretzellen abgelagert werden, dann liegt eine intracellulare Sekretion vor. Von einer exotropen Sekretion spricht man, wenn das Sekret in flüssiger oder gasförmiger (selten fester) Form ausgeschieden wird. Bei Tozzia alpina sind Transferzellen an der Sekretausscheidung beteiligt (Renaudin u. Capdepon 1977).

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Walter Eschrich
    • 1
  1. 1.Institut für ForstbotanikGöttingenGermany

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