Erfahrungen mit der tageschirurgischen und ambulanten Versorgung in der operativen Dermatologie

  • U. Hohenleutner
  • U. Wlotzke
  • M. Landthaler
Conference paper
Part of the Fortschritte der operativen und onkologischen Dermatologie book series (OP.DERMATOLOGIE, volume 9)

Zusammenfassung

Prinzipiell ambulant durchführbare Eingriffe aus dem Bereich der operativen Dermatologie auch tatsächlich möglichst häufig ambulant durchzuführen, kommt einerseits meist den Wünschen der Patienten entgegen und folgt andererseits dem Zwang zur Kostendämpfung im Gesundheitswesen. An der Klinik und Poliklinik für Dermatologie des Klinikums der Universität Regensburg verfolgten wir seit der Eröffnung im März 1992 konsequent das Konzept, möglichst viele, auch größere Eingriffe der operativen Dermatologie (Exzisionen mit Dehnungsoder Doppel-M-Plastik, kleinere Regionallappenplastiken, Keil- oder W-Plastik-Exzisionen an Lippe und Ohr, modifizierte Emmert-Plastiken u. ä.) ambulant durchzuführen. Die knappe Bettensituation insbesondere in der Aufbauphase der Klinik nach Eröffnung im März 1992 machte dies zusätzlich wünschenswert, teilweise sogar erforderlich.

Unsere guten Erfahrungen mit dieser Art der Versorgung, insbesondere bei Kindern, möchten wir im folgenden darstellen.

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Literatur

  1. 1.
    Burg G (1977) Mikroskopisch kontrollierte (histografische) Chirurgie. In: Konz B, Burg G (Hrsg) Dermatochirurgie in Klinik und Praxis. Springer, Berlin Heidelberg New York.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • U. Hohenleutner
  • U. Wlotzke
  • M. Landthaler

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