Zusammenfassung

Frangenheim wurde als zweiter Sohn des Ordinarius für Chirurgie an der Universität Köln, Paul Frangenheim, und seiner Frau Margarete, geb. Steinmetz, geboren. Seine Schulausbildung erhielt er in Köln und von 1930–1938 in einem Schweizer Internat. Nach Arbeits- und Wehrdienst bei der Luftwaffe studierte er von 1942–1945 als Soldat Medizin an den Universitäten Münster, Bonn und Köln. Er kam in amerikanische Kriegsgefangenschaft, wo er als Assistent in einem Kriegsgefangenlazarett arbeitete. Von 1946–1950 war er Assistent an der Chirurgischen Universitätsklinik Köln und am Pathologischen Institut der Universität Bonn. 1950 begann er mit der gynäkologisch-geburtshilflichen Ausbildung an der Landesfrauenklinik in Wuppertal unter K. J. Anselmino. Dort wurde er 1954 Oberarzt und dann von 1966–1985 Chefarzt an der Städtischen Frauenklinik in Konstanz.

Quellen und Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Gerhard Bettendorf
    • 1
  1. 1.Abteilung für klinische und experimentelle EndokrinologieUniversitäts-FrauenklinikHamburgBundesrepublik Deutschland

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