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Zusammenfassung

Ruzicka studierte in Karlsruhe Chemie. Er promovierte 1910 bei H. Staudinger, mit dem er nach Zürich wechselte und sich dort 1918 habilitierte. 1926 wurde er ordentlicher Professor in Utrecht, 1929 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl für organische Chemie der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich.

Literatur

  1. Ruzicka L (1934) Über die Synthese des Testikelhormons (Androsteron) und Stereo-isomer desselben durch Abbau hydrierter Sterine. Helv Chim Acta 17:1395–1406.CrossRefGoogle Scholar
  2. Karlson P (1990) Adolf Butenandt. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Gerhard Bettendorf
    • 1
  1. 1.Abteilung für klinische und experimentelle EndokrinologieUniversitäts-FrauenklinikHamburgBundesrepublik Deutschland

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