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Konsequenzen für die Prävention aus der Sicht des § 3 der Berufskrankheitenverordnung

  • W. Plinske
Conference paper

Zusammenfassung

Die Zielsetzung des § 3 BeKV, im Einzelfall das Entstehen (Wiederaufleben, Verschlimmerung) einer Berufskrankheit zu verhindern, ist naturgemäß dort am ehesten zu erreichen, wo sich die Entwicklungsstufen einer Berufskrankheit über einen längeren Zeitraum hin erstrecken und der Verlauf nicht durch dramatische Veränderungen bestimmt wird. Am Beispiel sog. klassischer Langzeitberufskrankheiten, wie der Silikose oder auch der Lärmschwerhörigkeit, läßt sich eindrucksvoll nachvollziehen, welche Erfolge durch Maßnahmen der Generalprävention, aber auch der Individualprävention zu erzielen sind.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Berufsgenossenschaftliche Hinweise fiir die Erstattung der arztlichen Anzeige bei Larmschwerhorigkeit”, vgl. Mehrtens/Perlebach, DIE BERUFSKRANKHEITENVER-ORDNUNG, M 2301, Anhang.Google Scholar
  2. 2.
    Zweiling, Berufskrankheiten - Erkrankung der Wirbelsaule - Schaffung von AusschluB- kriterien im Anerkennungsverfahren, in BG 4/1993, S. 246–256.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • W. Plinske

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