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Einleitung

  • Rolf Mull
  • Henning Nordmeyer
  • Peter-Wilhelm Boochs
  • Helmut Lieth

Zusammenfassung

Die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland deckt ihren Rohwasserbedarf überwiegend aus dem Grundwasser. Im Durchschnitt liegt der Anteil etwa bei 75 %, in Niedersachsen sogar bei 88 %. Grundwasser sollte bakteriologisch unbedenklich und frei von Stoffen sein, welche die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen können, so daß es ohne weitere Aufbereitung an den Verbraucher abgegeben werden kann. Die Qualität des Grundwassers ist jedoch durch vielfältige Einflüsse gefährdet. Neben lokal begrenzten Stoffeinträgen aus punktuellen Quellen (Altablagerungen, Altstandorte, Deponien etc.) nehmen die Stoffeinträge aus diffusen Quellen zu. Dazu gehören z. B. Nitrateinträge aus der Düngung in der Landwirtschaft. Aber auch Pflanzenschutzmittel (PSM) werden zunehmend im Grundwasser nachgewiesen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Rolf Mull
    • 1
  • Henning Nordmeyer
    • 2
  • Peter-Wilhelm Boochs
    • 1
  • Helmut Lieth
    • 3
  1. 1.Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und landwirtschaftlichen WasserbauUniversität HannoverHannoverGermany
  2. 2.Institut für UnkrautforschungBiologische Bundesanstalt für Land- und ForstwirtschaftBraunschweigGermany
  3. 3.Arbeitsgruppe SystemforschungUniversität OsnabrückOsnabrückGermany

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