Advertisement

Wertigkeit der Magnetresonanztomographie bei der hämophilen Arthropathie unter besonderer Berücksichtigung dynamischer Untersuchungen mit Gadolinium

  • H. H. Eickhoff
  • M. Nägele
  • W. Koch
  • A. Seuser
  • J. Oldenburg
  • H.-H. Brackmann
Conference paper

Zusammenfassung

Die hämophile Arthropathie mit schweren destruktiven Veränderungen ent-steht als Folge von rezidivierenden Einblutungen. Zu über 35% ist das Kniegelenk betroffen. Die pathogenetischen Vorgänge laufen primär im Synovialgewebe ab. Das Synovialgewebe besitzt ein hohes fibrinolytisches Potential, das sich bei entzündlicher Irritation des Gelenkes weiter erhöht. Beim Gesunden wird hierdurch eine posttraumatische Gerinnselbildung vermieden. Bei der Hämophilie bedeutet dies, daß subsynoviale und intraartikuläre Blutungen erleichtert und unterhalten werden. Durch wiederholte Blutungen entsteht das pathologisch-anatomische Korrelat einer villonodulären Synovitis.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • H. H. Eickhoff
  • M. Nägele
  • W. Koch
  • A. Seuser
  • J. Oldenburg
  • H.-H. Brackmann

There are no affiliations available

Personalised recommendations