Advertisement

Bewegungswissenschaft und ihre Bedeutung in der Rehabilitation

  • Hermann Rieder
Conference paper
Part of the Rehabilitation und Prävention book series (REHABILITATION, volume 31)

Zusammenfassung

In der Rehabilitation, der Betreuung ambulanter Gruppen, im Behindertensport und speziell bei Bezugsgruppen für Osteoporosepatienten und Risikopersonen setzt sich die Einsicht durch, daß
  • im Zusammenwirken mehrerer Teildisziplinen (Mediziner, Krankengymnasten, Sportpädagogen, Psychologen und weitere Spezialisten),

  • in der gegenseitigen Abstimmung (im Team, bei Fachgesprächen, Symposien und Kongressen),

  • in der Interaktion und Rückkoppelung mit den Teilnehmern (durch Gespräche, Befragungen oder nonverbale Kommunikation)

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Alfermann D, Scheid V (1994) Psychologische Aspekte von Sport und Bewegung in Prävention und Rehabilitation. Bps-Verlag, KölnGoogle Scholar
  2. Bös K (1987) Handbuch sportmotorische Tests. Hogrefe, GöttingenGoogle Scholar
  3. Bös K, Wydra G, Karisch G (1992) Gesundheitsförderung durch Bewegung, Spiel und Sport. Perimed, ErlangenGoogle Scholar
  4. Buytendijk FJ (1955) Allgemeine Theorie der menschlichen Haltung und Bewegung. Springer, Berlin HeidelbergGoogle Scholar
  5. Fetz F (1964) Beiträge zu einer Bewegungslehre der Leibesübungen. Theorie und Praxis der Leibesübungen - Band 25. Bundesverlag, WienGoogle Scholar
  6. Fetz F (1973) Allgemeine Methodik der Leibesübungen, 5. Aufl. Limpert, Frankfurt/MainGoogle Scholar
  7. Fetz F (1980) Bewegungslehre der Leibesübungen. Limpert, Frankfurt/MainGoogle Scholar
  8. Funke J (Hrsg.) (1983) Sportunterricht als Körpererfahrung. Rowohlt, ReinbekGoogle Scholar
  9. Größing S (1993) Bewegungskultur und Bewegungserziehung. Grundlagen einer sinnorientierten Bewegungspädagogik. Hofmann, SchorndorfGoogle Scholar
  10. Grupe O (1983) Was wir im Sport lernen und erfahren können. In: Digel H (Hrsg.) Lehren im Sport. Rowohlt, ReinbekGoogle Scholar
  11. Hahn E, Preising W (Red.) (1976) Die menschliche Bewegung. Kongreßbericht. Hofmann, SchorndorfGoogle Scholar
  12. Klein T (1993) Bedeutung der durch Gymnastik hervorgerufenen Wahrnehmung für das Selbstkonzept. In: Binkowski H, Huber G (Hrsg.) Gymnastik in der Therapie. Sport Konsult, WaldenburgGoogle Scholar
  13. Knebel KP (1993) Funktionsgymnastik - Trend oder Notwendigkeit? In: Binkowski H, Huber G (Hrsg.) Gymnastik in der Therapie. Sport Konsult, WaldenburgGoogle Scholar
  14. Lehr U (1991) Psychologie des Alterns, 7. Aufl. Quelle u. Meyer, Heidelberg WiesbadenGoogle Scholar
  15. Meinel K, Schnabel G (1987) Bewegungslehre, Sportmotorik. Volk und Wissen, BerlinGoogle Scholar
  16. Rieder H (1991) Sportpädagogik und Bewegungswissenschaft. In: Graumann CF, Häfner H, Thomae H, Lucht G (Red.) Einrichtung eines Zentrums für Alternsforschung. Abschlußbericht. Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg, StuttgartGoogle Scholar
  17. Rieder H, Fischer G (1986) Methodik und Didaktik im Sport. BLV, MünchenGoogle Scholar
  18. Rütten A (1993) Sport - Lebensstil und Gesundheitsförderung. Sportwissenschaft, 23/4: 345–370Google Scholar
  19. Schipperges H, Vescovi H, Geue G, Schlemmer J (Hrsg.) (1988) Die Regelkreise der Lebensführung. Deutscher Ärzteverlag, KölnGoogle Scholar
  20. Starischka S (1983) Wie sich unser motorisches Können testen läßt. In: Digel H (Hrsg.) Lehren im Sport. Rowohlt, ReinbekGoogle Scholar
  21. Strauzenberg SE, Gürtler H, Hannemann D, Tittel K (1990) (Hrsg.) Sportmedizin. Grundlagen der sportmedizinischen Beratung. Barth, LeipzigGoogle Scholar
  22. Werle J (1993) Körperliche Aktivität, Bewegung, Sport und Osteoporose. Ein sportpädagogisches Konzept. In: Mobiles Leben 4: 5–9Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1995

Authors and Affiliations

  • Hermann Rieder

There are no affiliations available

Personalised recommendations