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Knochendichtemessung und Knochenstruktur

  • F. Möller
  • U. von Deimling
  • J. Walpert
Conference paper

Zusammenfassung

Eine Nachuntersuchung unseres eigenen Patientengutes (N = 82 Osteologiesprechstundepatienten) hatte im Jahre 1992 ergeben, daß ca. l/3 oben genannter Fälle eine deutliche Diskordanz zwischen dem Ergebnis der sogenannten Knochendichtemessung und der herkömmlichen Diagnostik inklusive klinischer Untersuchung aufwies. Dabei waren sowohl die nuklearmedizinische Dualphotonenabsoptionsmessung, die röntgenologische Dexamethode als auch das quantitative Computertomogramm zur Anwendung gekommen. Beim Vergleich der drei Methoden untereinander erschienen uns die Dexamethode als auch das quantitative Computertomogramm weniger fehlerhaft als die Dualphotonenabsorptionsmessung, die beiden Methoden hatten trotzdem jedoch immer noch eine deutliche Diskrepanz in der Befundauswertung zugelassen.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • F. Möller
    • 1
  • U. von Deimling
    • 1
  • J. Walpert
    • 1
  1. 1.Orthopädische Universitätsklinik BonnBonnDeutschland

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