Begleitende soziale Hilfen — das Beispiel der Fixerräume

  • René Renggli
  • Jakob Tanner

Zusammenfassung

Erst das Aufkommen der Immunschwächekrankheit AIDS ermöglichte erweiterte Angebote über das Beratungs- und Therapieangebot hinaus. Da Tages- und Nachtasyle für Süchtige selten offen sind, ebenso Notschlafstellen, Obdachlosenheime und Tageskliniken, konnten sie bis dahin lediglich in gewissen Drogenberatungsstellen zeitweilig Aufnahme finden, nämlich in den Drop-ins. Man konnte in vielen dieser Beratungsstellen sich informieren und beraten lassen, aber vielleicht auch nur einen Nachmittag verbringen, ohne postwendend wieder weggewiesen zu werden und eine neue Bleibe suchen zu müssen.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1994

Authors and Affiliations

  • René Renggli
  • Jakob Tanner

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