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Metastasierter Ovarialtumor

  • F. Lampert
Conference paper

Zusammenfassung

Bei Mädchen gehören die Keimzelltumoren mit einer jährlichen Inzidenz von 0,7 auf 100000 unter 15jährigen zu den seltenen Neoplasien (Abb. 1). Neben den Teratomen stehen dabei die vom Ovar ausgehenden Dottersacktumoren und die hochmalignen Germinóme im Vordergrund. Unterschiedlich zu den Ovarialkarzinomen der erwachsenen Frau sind die Ovarialmalignome im Kindes- und Jugendalter jedoch hochempfindlich gegenüber einer Chemotherapie mit den besonderen zytotoxischen Mitteln Vinblastin, Bleomycin und Cisplatin. Die bundesweiten, multizentrischen Therapiestudien der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie für nichttestikuläre Keimzelltumoren — MAKEI’89 (Abb. 2) — haben sich bisher sehr erfolgreich auch bei den fortgeschrittenen Tumorstadien des Ovars III und IV bewährt.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • F. Lampert

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