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Schwimmen und Schlafen

  • Wolfgang Gewalt

Zusammenfassung

Schwimmen, Tauchen und die »zum Durchteilen von Flüssigkeit günstigste Körpergestalt« (= stromlinienglatte Spindelform mit hintenliegendem Antrieb; s. S. 2) hängen unmittelbar zusammen. Während die Bewegungsrichtung des Tauchens schräg oder sogar senkrecht zum Wasserspiegel verläuft, pflegt normales Schwimmen etwa parallel und relativ nah zur Oberfläche zu geschehen; d. h. als gerade Waagerechte, die lediglich durch die kurzen Bögen des »Blasens« unterbrochen wird. Einziger Antrieb ist in jedem Falle die zweizipfelige Fluke (Abb. 17), die im Gegensatz zur senkrechten Schwanzflosse der Fische quergestellt ist; die Vorderextremitäten (Flipper) geben allenfalls kleine Steuerhilfen, treten ansonsten aber nicht zur Fortbewegung, sondern bei bestimmten Verhaltensweisen inner-artlichen Kontaktes, der Jungenfürsorge oder des Nahrungserwerbs in Funktion.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • Wolfgang Gewalt

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