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Klinische Erfahrung mit BIO-OSS bei verschiedenen Induktionen

  • H. Bereiter
  • W. Schlickewei
  • A. H. Huggler
  • E. H. Kuner
Conference paper

Zusammenfassung

Werden angeborene oder erworbene Substanzdefekte am Skelett in der Orthopädie und Unfallchirurgie durch homologe Knochentransplantation behoben, bestehen in der Praxis vor allem durch die Situation des HIV-Virus erhebliche logistische Probleme, so daß eine korrekte Führung einer Knochenbank fraglich scheint. Autologe Spongiosa bietet die besten biologischen Voraussetzungen zur Defektfüllung, hat aber den Nachteil eines Zweiteingriffes und einer beschränkten Verfügbarkeit. Aus diesem Grunde besteht ein großes Bedürfnis an einem geeigneten heterologen Knochenersatzmaterial. Bovine anorganische Apatite, die in den letzten Jahrzehnten in die Klinik eingeführt wurden, weisen eine große Ähnlichkeit in der Struktur wie biologisches Knochenmineral auf. Synthetische Calciumphospatkeramiken dagegen können Abweichungen im strukturellen Aufbau aufweisen, welche durch die Herstellung bedingt sind (Aebi u. Regazzoni 1989).

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Literatur

  1. Aebi M, Regazzoni P (eds) (1989) Bone Transplantation. Springer, Berlin Heidelberg New York TokyoGoogle Scholar
  2. Huggler AH, Kuner EH (Hrsg) (1991) Aktueller Stand beim Knochenersatz. Springer, Berlin Heidelberg New York Tokyo (Hefte zur Unfallheilkunde)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • H. Bereiter
    • 1
  • W. Schlickewei
    • 2
  • A. H. Huggler
    • 1
  • E. H. Kuner
    • 2
  1. 1.Orthopädische AbteilungRätisches Kantons- und RegionalspitalChurSchweiz
  2. 2.Chirurgische Universitätsklinik, Abteilung UnfallchirurgieAlbert-Ludwigs-UniversitätFreiburg i. Br.Germany

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