Stellenwert von Hautdickemessungen für die Früherkennung der Osteoporose

  • M. Wapniarz
  • R. Lehmann
  • H. M. Kvasnicka
  • O. Randerath
  • R. Quarg
  • K. Klein
  • B. Allolio
Conference paper

Zusammenfassung

Die Bestimmung der Hautdicke durch Ultraschall ist eine einfache und schnelle Methode, um den Einfluß endokrinologischer Erkrankungen zu erfassen. Darüberhinaus wird eine verminderte Hautdicke als Indikator für das Auftreten einer Osteoporose beschrieben (Black 1969). Bei vergleichenden Untersuchungen zwischen Ultraschall und Xeroradiographie zur Bestimmung der Hautdicke bestand eine hohe Korrelation der Ergebnisse (Brincat et al. 1987). Die Ultraschalltechnik besitzt eine Reihe von Vorteilen, die sie für die Hautdickebestimmung prädisteniert. Als nicht invasive Methode ist sie kostengünstig und kann behebig oft zu Verlaufsbeobachtungen herangezogen werden. In der vorhegenden Untersuchung haben wir mit einem neuen, kommerziell verfügbaren Ultraschallgerät Hautdickebestimmungen bei perimenopausalen Frauen durchgeführt und mit der Knochendichte am distalen Radius verglichen.

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Literatur

  1. Black MM (1969) A modified radiographic method for measuring skin thickness. Br J Dermatol 81: 661–666PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. Brincat M, Kabalan S, Studd JWW, Moniz CF, de Trafford J, Montgomery J (1987) A study of the decrease of skin collagen content, skin thickness, and bone mass in the postmenopausal woman. Obstet Gynecol 70/(6): 840–845PubMedGoogle Scholar
  3. Loch EG, Pech A, Kluge A, Wasmeyer M (1989) Ultraschalldickemessung: Zusammenhang von Hautdicke und Knochendichte als diagnostischem Kriterium für Osteoporose. Ultraschall Klin Praxis 1: 103Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • M. Wapniarz
    • 1
  • R. Lehmann
    • 1
  • H. M. Kvasnicka
    • 1
  • O. Randerath
    • 1
  • R. Quarg
    • 1
  • K. Klein
    • 2
  • B. Allolio
    • 1
  1. 1.Medizinische Klinik II und Poliklinik der Universitätskliniken KölnKölnDeutschland
  2. 2.Forschungsstelle für Gesundheitserziehung der Universität zu KölnKölnDeutschland

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