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Roman Polanskis „Ekel“(1965) — Konglomerat von Horror und Sex — oder subtile Darstellung einer schizophrenen Psychose?

  • H. Kolitzus

Zusammenfassung

Mit diesen Sätzen beginnt Roman Polanski seine Autobiographie. Vielleicht kann man behaupten, daß nur ein Mensch mit so einem lebensgeschichtlichen Hintergrund in der Lage ist, die Abgründe psychischen Leids auszuloten. Polanski ist ein 1933 geborener polnischer Jude, der mit knapper Not den Schrecken des Krakauer Ghettos entkam. Seine Mutter wurde wahrscheinlich in Auschwitz vergast, seine Schwester überlebte das KZ.

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Literatur

  1. Polanski R (1984) Roman Polanski. Scherz, Bern München WienGoogle Scholar
  2. Werner P (1981) Roman Polanski. Fischer Taschenbuch, FrankfurtGoogle Scholar
  3. Wulff HJ (1985) Konzeptionen der psychischen Krankheit im Film. MAKS Publikationen, MünsterGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • H. Kolitzus

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