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Argumente für die Etablierung und Finanzierung der Videotechnik in der klinischen Psychiatrie und Psychotherapie am Allgemeinkrankenhaus

  • J. Ronge

Zusammenfassung

Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, daß diejenigen Ärzte, die in einer Universitätsklinik an der Einführung des Videos beteiligt waren und mit diesem Medium Erfahrungen gesammelt hatten, daß diese Ärzte, wenn sie an eine andere Klinik gingen oder die Leitung einer psychiatrischen Abteilung übernahmen, die Videotechnik in ihrem neuen Wirkungsbereich wiederum aufbauten und in die klinische Arbeit integrierten. Die vielfältigen Erfahrungen mit dem Video und Erkenntnisse auf den verschiedenen Anwendungsgebieten der Psychiatrie und Psychotherapie, insbesondere der Diagnostik, der Therapie, des Unterrichts und der Forschung sowie der Technik und rechtlich-ethischer Fragen, fanden ihren Niederschlag in den „Kongreßbänden der vorbereitenden Tagungen in Günzburg und Königsfelden (1976) und den Jahrestagungen des Internationalen Arbeitskreises für Audiovision in Psychiatrie und Psychotherapie (IAAPP) in Berlin (1977), Gailingen (1978), Oberhausen (1979), Erlangen (1980), Berlin (1981), Gailingen (1982), Bern (1983), Aachen (1984), München (1985) und in Göttingen (1986)“(Köhler u. Miller 1989), in Bayreuth (1987), Ludwigsburg (1989) sowie Bavreuth (1990).

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Literatur

  1. Ellgring H (1989) Der Wert des Videos in der Psychiatrie. In: Kügelgen B (Hrsg) Video in Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Berlin Heidelberg New York TokyoGoogle Scholar
  2. Köhler G-K, Miller M (1989) Bedeutung des IAAPP (1977–1987) für die Arbeit mit Video in Psychiatrie und Psychotherapie. In: Kügelgen B (Hrsg) Video in Psychiatrie und Psychotherapie. Springer, Berlin Heidelberg New York TokyoGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • J. Ronge

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