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Wirbelsäulen- und Rückenmarksverletzungen in utero, beim Neugeborenen, Kleinkind und Kind

  • F. Unterharnscheidt
Chapter
Part of the Spezielle pathologische Anatomie book series (SPEZIELLE, volume 13 / 7)

Zusammenfassung

Die Wirbelsäule des Neugeborenen ist knorpelig, kaum verknöchert, sehr elastisch und deshalb weniger widerstandsfähig gegen axiale Zugbeanspruchung (Stern u. Rand 1959). Die Gelenkfazetten, die benachbarte Wirbelkörper miteinander verbinden, sind noch flach. Die Ligamente am kraniozervikalen Übergang sowie in der Halswirbelsäulenregion sind schwächer als im Erwachsenenalter. Nacken- und Halsbewegungen, die ein bestimmtes Ausmaß überschreiten, können Dislokationen der Wirbelsäule mit möglichen Rückenmarksschäden zur Folge haben.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • F. Unterharnscheidt
    • 1
  1. 1.Neuroscience, Inc.New OrleansUSA

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