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Musiktherapie in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie

  • G. Hörmann
Conference paper

Zusammenfassung

Obwohl in der Praxis ein großer Bedarf an qualifizierten Musiktherapeuten besteht, gibt es bislang im Bereich der Gerontagogik und der geriatrischen/gerontopsychiatrischen Rehabilitation meist bestenfalls Autodidakten, die praxisbezogen - mehr oder weniger konzeptionslos - mit Musik arbeiten, ohne den mannigfaltigen präventiven und rehabilitativen Bedürfnissen der heterogenen Gruppe der alten Menschen entsprechen zu können. Erschwerend kommt hinzu, daß es meist nicht ausreicht, sich ausschließlich auf musiktherapeutische Verfahrensweisen zu beschränken, ohne auch Methoden angrenzender künstlerischer Disziplinen nutzbar zu machen. Die gegenseitige Verflochtenheit der ursprünglichen Musen läßt die Bewahrung dieser Einheit auch im therapeutischen Kontext als sinnvoll erscheinen, zumal das ästhetische Musikerleben durch die Integration von Kunst und Tanz gesteigert und intensiviert werden kann.

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Literatur

  1. Hörmann G (1988) Handlungsaktivierende Musiktherapie. Paroli, MünsterGoogle Scholar
  2. Hörmann K (Hrsg) (1988) Musik- und Tanztherapie. Hettgen, MünsterGoogle Scholar
  3. Zeitschrift Musik-, Tanz- und Kunsttherapie. 1988ff (ab 1990 im GeorgThieme Verlag. Stuttgart)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1993

Authors and Affiliations

  • G. Hörmann

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