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Mitralklappenprolaps-assoziierte Erkrankungen

  • Karl Werdan
  • Ursula Müller

Zusammenfassung

Bei zahlreichen Erkrankungen ist eine erhöhte MKP-Häufigkeit beschrieben worden (Übersicht), wobei jedoch immer die hohe Prävalenz des primären MKP (vergleiche Abb. 4) berücksichtigt werden muß. Der genetische und pathophysiologische Zusammenhang ist in den meisten
Fällen noch unbekannt, ebenso wie die Frage, ob es sich dabei um primäre oder um sekundäre MKP-Formen handelt. Besonderheiten bei der Behandlung des MKP durch diese assoziierten Erkrankungen sind bisher nicht als notwendig erkannt.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Karl Werdan
    • 1
  • Ursula Müller
    • 1
  1. 1.Medizinische Klinik ILudwig-Maximilians-Universität Klinikum GroßhadernMünchen 70Bundesrepublik Deutschland

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