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Einsatz von Ketamin bei katecholaminpflichtigen Beatmungspatienten

  • H. A. Adams
  • J. Biscoping
  • E. Claußen
  • G. Michaelis
  • B. Gebhardt
  • G. Hempelmann
Part of the Anaesthesiologie und Intensivmedizin Anaesthesiology and Intensive Care Medicine book series (A+I, volume 218)

Zusammenfassung

In einer im Jahre 1988 publizierten Studie [1] hat unsere Gießener Arbeitsgruppe die sedativ-analgetische Medikation beatmungspflichtiger Intensivpatienten mit den Kombinationen Ketamin/Midazolam und Fentanyl/Midazolam verglichen. Diese Studie hat zu folgenden Ergebnissen geführt:
  • Die endokrine Streßreaktion war bei beiden Kombinationen vergleichbar ausgeprägt.

  • Die Kombination Ketamin/Midazolam ließ hämodynamische Vorteile bei instabiler Kreislauffunktion erkennen.

  • Es gab Hinweise, daß es unter Ketamin-Midazolam zu einer Reduktion des exogenen Katecholaminbedarfs kommt

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Literatur

  1. 1.
    Adams HA, Biscoping J, Russ W, Bachmann B, Ratthey K, Hempelmann G (1988): Untersuchungen zur sedativ-analgetischen Medikation beatmungspflichtiger Intensivpatienten. Anaesthesist 37:268–276PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • H. A. Adams
  • J. Biscoping
  • E. Claußen
  • G. Michaelis
  • B. Gebhardt
  • G. Hempelmann

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