Verzerrungsmöglichkeiten (Bias) bei der Evaluierung diagnostischer Tests

  • Johannes Köbberling
  • Klaus Richter
  • Hans-Joachim Trampisch
  • Jürgen Windeler

Zusammenfassung

Ergebnisse von medizinisch-klinischen Studien sind nicht als endgültige Aussagen, sondern vielmehr als Grundlage einer Entscheidung mit bestimmten Irrtumsmöglichkeiten anzusehen. Dabei sind zwei verschiedene Fehlerquellen zu berücksichtigen: solche zufälliger und solche systematischer Art. Zufällige Fehler, d. h. die ‘normale’ Variabilität von Ergebnissen, können mit Mitteln der mathematischen Statistik quantifiziert und kontrolliert werden. Sie sollen hier nicht näher betrachtet werden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1991

Authors and Affiliations

  • Johannes Köbberling
    • 1
  • Klaus Richter
    • 1
  • Hans-Joachim Trampisch
    • 2
  • Jürgen Windeler
    • 2
  1. 1.Städtisches Ferdinand-Sauerbruch-KlinikumAkademisches Lehrkrankenhaus der Universität DüsseldorfWuppertal 1Bundesrepublik Deutschland
  2. 2.Abteilung Medizinische Informatik und BiomathematikRuhr-Universität BochumBochum 1Bundesrepublik Deutschland

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