Die Bedeutung der HMG-Stimulationsdauer und der Anzahl sowie des Entwicklungsstadiums der transferierten Embryonen für die Schwangerschaftsraten bei verschiedenen Stimulationsprotokollen im Rahmen eines In-vitro-Fertilisationsprogrammes

  • A. Blum
  • H. Beck
  • U. Mischek
  • Th. Bremen
  • G. Leyendecker
Conference paper

Zusammenfassung

Aus der Literatur ist bekannt, daß die Dauer der HMG-Stimulation sowie die Anzahl und das Entwicklungsstadium der transferierten Embryonen die Schwangerschaftsraten im Rahmen eines In-vitro-Fertilisationsprogrammes maßgeblich beeinflussen. In der Zeit von März 1986 bis September 1988 wurden an unserer Klinik im Rahmen des In-vitro-Fertilisationsprogrammes insgesamt 525 Zyklusstimulationen durchgeführt. Nach insgesamt 407 Follikelpunktionen konnten wir 67 Schwangerschaften erzielen.

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 1991

Authors and Affiliations

  • A. Blum
    • 1
  • H. Beck
    • 1
  • U. Mischek
    • 1
  • Th. Bremen
    • 1
  • G. Leyendecker
    • 1
  1. 1.Städtische FrauenklinikDarmstadtDeutschland

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