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Fruchtwasserinsulin und Blutflußmessung bei der Überwachung von insulinpflichtigen schwangeren Diabetikerinnen

  • F. Kainer
  • K. Peters
  • C. Homm
Conference paper

Zusammenfassung

Auch bei normoglykämischer Blutzuckereinstellung der Mutter kann es zum Auftreten einer diabetogenen Fetopathie sowie einer fetalen Retardierung kommen. Eine möglichst frühzeitige Erfassung der diabetogenen Fetopathie ermöglicht eine rechtzeitige intrauterine Therapie. Eine rechtzeitige Entbindung bei einer intrauterinen Mangelentwicklung führt zu einer Verbesserung der perinatalen Morbidität und Mortalität. Ziel der Untersuchung war es, inwieweit mit der Fruchtwasserinsulinbestimmung (FWI) und der Blutflußmessung eine frühzeitige Erfassung dieser Risikogruppe möglich ist. In der Literatur finden sich zu diesem Thema unterschiedliche Aussagen. (Bracero et al. 1986, Landon et al. 1989).

Literatur

  1. Bracero L, Schulman H, Fleischer A, Farmakides G, Rochelson B (1986) Umbilical artery velocimetry in diabetes and pregnancy. Obstet Gynecol 68:654–658PubMedGoogle Scholar
  2. Kainer F, Ratei W, Schürmann R (1989) Dopplersonographische Flowmessung bei insulinpflichtigen Diabetikerinnen im III. Trimenon. Arch Gynec Obstet 245:89–90CrossRefGoogle Scholar
  3. Landon MB, Gabbe StG, Bruner JP, Ludmir J (1989) Doppler umbiücal artery velocimetry in pregnancy complicated by insulin-dependent diabetes mellitus. Obstet Gynecol 73:961–965PubMedCrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 1991

Authors and Affiliations

  • F. Kainer
    • 1
  • K. Peters
    • 1
  • C. Homm
    • 1
  1. 1.Abteilung für GeburtsmedizinUniversitätsklinikum Rudolf VirchowBerlinDeutschland

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