Die kombinierte Chemo-Hormontherapie beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom

  • P. Sevelda für die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Therapie des Ovarialkarzinoms
Conference paper

Zusammenfassung

Die enttäuschende Langzeitprognose des fortgeschrittenen Ovarialkarzinoms von etwa 15% ist möglicherweise durch eine Resistenzentwicklung auf Zytostatika mitbedingt. Um der Resistenzentwicklung entgegenzuwirken, wurde im Jahre 1980 eine sequentielle Applikation von nicht kreuzresistenten Zytostatika als primäre Therapie des Ovarialkarzinoms von uns entwickelt und in einer prospektiv randomisierten Studie mit den Standardtherapieschemata (Adriamycin/Cisplatin und Adriamycin/Cyclophosphamid) verglichen [1]. Dabei zeigte dieses Therapiekonzept bei gleicher Wirksamkeit eine signifikant bessere Verträglichkeit.

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Literatur

  1. 1.
    Salzer H, Gitsch E, Dittrich CH, Sevelda P, Karrer K, Schemper M, et al. (1985) Ergebnisse der ersten multizentrischen österreichischen Ovarialkarzinomstudie. Geburtshilfe Frauen-heilkd 45:761CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag, Berlin Heidelberg New York 1991

Authors and Affiliations

  • P. Sevelda für die Österreichische Arbeitsgemeinschaft zur Therapie des Ovarialkarzinoms
    • 1
  1. 1.Onkologische Arbeitsgruppe der I. Universitäts-FrauenklinikWienÖsterreich

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