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Redundanz

  • Klaus Echtle
Part of the Studienreihe Informatik book series (STUDIENREIHE)

Zusammenfassung

Die beiden grundlegenden Schritte eines Fehlertoleranz-Verfahrens, die Diagnose und die Behandlung von Fehlern (siehe Bild 1.4–1), benötigen jeweils zusätzliche Mittel, die über die Erfordernisse des Nutzbetriebs hinausreichen. Zusätzliche Komponenten sind hinzuzufügen und bestehende zum Teil um zusätzliche Funktionen zu erweitern. Auf diese Weise lassen sich Fehlertoleranz-Instanzen zur Ausführung von Fehlertoleranz-Verfahren realisieren und Anwendungsfunktionen (gleichzeitig oder sukzessiv) von mehreren Komponenten ausführen. Alle zusätzlichen Mittel eines Rechensystems sind unter dem Begriff Redundanz zusammengefaßt [NTG 82]:

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • Klaus Echtle
    • 1
  1. 1.Fakultät für Informatik, Institut für Rechnerentwurf und FehlertoleranzUniversität KarlsruheKarlsruhe 1Germany

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