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Einführung

  • Klaus Echtle
Part of the Studienreihe Informatik book series (STUDIENREIHE)

Zusammenfassung

Das Prinzip, Systeme so zu konstruieren, daß sie nach Auftreten von Fehlern in einzelnen Komponenten als Ganzes noch funktionsfähig sind, wurde nicht erst mit dem Aufkommen von Rechensystemen entdeckt, sondern erstreckt sich auf eine Vielzahl technischer, aber auch biologischer Systeme. So werden Kraftfahrzeuge allgemein mit einem Reserverad ausgestattet, Verkehrsflugzeuge verfügen über mehr Triebwerke, als zum Fliegen unbedingt erforderlich wären, und der Mensch besitzt einige Organe doppelt. Wegen der Erhöhung der Komponentenanzahl kann die gewünschte Funktion auch dann noch erbracht werden, wenn eine Komponente versagt. Dank dieser Fehlertoleranz-Fähigkeit kann die Zuverlässigkeit eines Gesamtsystems weit über die seiner einzelnen Komponenten gesteigert werden. Somit lassen sich technische Grenzen bei der Konstruktion zuverlässiger Komponenten überwinden.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • Klaus Echtle
    • 1
  1. 1.Fakultät für Informatik, Institut für Rechnerentwurf und FehlertoleranzUniversität KarlsruheKarlsruhe 1Germany

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