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Die Behandlung von Infektionen nach Knietotalendoprothese unter besonderer Berücksichtigung der Kniearthrodese

  • P. Wuisman
  • A. Härle
  • J. Polster
  • D. Bettin

Zusammenfassung

Die chirurgische Behandlung infizierter Kniegelenkprothesen ist schwierig und bedeutet für jeden operativ tätigen Orthopäden oder Chirurgen eine Herausforderung. In der Regel besteht nach der Entfernung einer infizierten Kniegelenkprothese eine Kombination aus großem Knochendistanzdefekt mit meistens nicht mehr tragfähiger papierdünner Kortikalishülse in Verbindung mit Durchblutungsstörungen und/oder Weichteildefekt. Ziel der Behandlung dieser Patienten ist, eine Amputation zu vermeiden und die selbständige Gehfähigkeit und die damit verbundene Lebensqualität zu erhalten.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • P. Wuisman
    • 1
  • A. Härle
    • 1
  • J. Polster
    • 1
  • D. Bettin
    • 1
  1. 1.Orthopädische Universitäts-Klinik MünsterMünsterDeutschland

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