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Die Pankreasgangokklusion in der Resektionsbehandlung des Pankreaskopfkarzinoms

  • D. Lorenz
Conference paper

Zusammenfassung

Ende der 70er Jahre führten Gail u. Gebhardt [1] die Pankreasgangokklusion (PGO) in die Resektionsbehandlung der chronischen Pankreatitis ein. Das Ziel dieser Technik bestand darin, die Funktion der Langerhans-Inseln durch Einleitung einer Fibrosierung des exokrinen Gewebes zu konservieren und die Komplikationsrate an der pankreatikodigestiven Anastomose zu senken. Später wurde diese Technik durch Wittrin et al. [2] auch in der Behandlung des Pankreaskopfkarzinoms bei kephaler Duodenopankreatektomie eingesetzt. Dabei stand gegenüber der chronischen Pankreatitis eindeutig die Verhütung von Komplikationen an der Pankreatikojejunostomie im Vordergrund.

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Literatur

  1. 1.
    Gall FP, Gebhardt C (1979) Ein neues Konzept in der Chirurgie der chronischen Pankreatitis. Dtsch Med Wochenschr 104: 1003PubMedCrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Wittrin G, Jost JO, Clemens M, Arndt M (1981) Pankreasgangocclusion nach partieller Duodenopankreatektomie in der Carcinomchirurgie. Chirurg 52: 157PubMedGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1990

Authors and Affiliations

  • D. Lorenz
    • 1
  1. 1.Klinik für Chirurgie des Bereichs MedizinErnst-Moritz-Arndt-UniversitätGreifswaldDeutschland

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