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Umweltinformationssysteme

Anforderungen und Möglichkeiten am Beispiel Niedersachsens
  • H. Lessing
Conference paper
Part of the Informatik-Fachberichte book series (INFORMATIK, volume 228)

Zusammenfassung

Interdisziplinär angelegte Umweltinformationssysteme entstehen in den Bundesländern und zunehmend auch auf ihren kommunalen Ebenen.

Diese Entwicklung erfordert Abstimmung und Koordination, soll sie nicht in einen dem Babylonischen Sprachwirrwar vergleichbaren Informationswirrwar münden. Um Insellösungen aufzuheben, ihre Einbindung in den Informations- und auch Methodenaustausch unter vorhandenen Systemen zu erreichen und um den Aufbau und die Entwicklung neuer Umweltinformationssysteme zu harmonisieren, erscheinen besondere Strategien notwendig.

Planer, Informatiker und Organisatoren stehen dabei vor komplexen Aufgaben, die nicht allein durch die Umweltproblematik geprägt werden. In Niedersachsen wird eine landesspezifische System-Architektur mit besonderen „TOOLS“ zum Einsatz kommen; vieles allerdings ist dennoch übertragbar.

Keywords

Umweltinformationssysteme Netze Datenbanken Stichprobenerfassung Kommunikationsrechner Grunddatenkatalog Umweltschäden Simulation heterogene Systemarchitekturen Informationsmanagement Umweltbeobachtung Umweltplanung Risikoabschätzung Niedersachsen 

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • H. Lessing
    • 1
  1. 1.Referat für Umweltinformation, Management und StatistikNiedersächsiches UmweltministeriumHannover 1Germany

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