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Sonographische Markierung okkulter Mammabefunde

  • H. Junkermann
Conference paper

Zusammenfassung

Bei der mammographischen Markierung okkulter Mammabefunde gehen wir in Heidelberg wie folgt vor. Die Patientin sitzt. Nach Hautdesinfektion werden 3 Nadeln in einem Abstand von 1 bis 2 cm in der Region des gesuchten Befundes eingestochen. Anschließend wird eine Mammographie in zwei Ebenen durchgeführt. Die Nadel, die dem gesuchten Befund am nächsten kommt, wird belassen, die beiden anderen Nadeln warden entfernt. In etwa 10% ist eine erneute Korrektur des Nadelsitzes und eventuell eine Kontroll-Mammographie erforderlich. Nach ausreichend exaktem Nadelsitz wird ein Markierungsdraht mit gebogenem Haken an der Spitze eingeführt und auf der Haut mit sterilem Verband fixiert.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • H. Junkermann
    • 1
  1. 1.Abteilung für gynäkologische RadiologieUniversität HeidelbergDeutschland

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