Indikationsstellung und Erfolgschancen von mikrochirurgischen Operationen und In-vitro-Fertilisationen bei tubarer Sterilität

  • M. Kusche
  • K.-H. Schlensker
  • S. Eren
  • I. Winkhaus
Conference paper

Zusammenfassung

Mit einer Frequenz von 20–40% stellen Erkrankungen des Eileiters die zweithäufigste und schwerwiegendste Ursache der weiblichen Sterilität dar. Im Kollektiv der Sterilitätssprechstunde der Universitätsfrauenklinik Köln ist der tubare Faktor mit 21% repräsentiert.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • M. Kusche
    • 1
  • K.-H. Schlensker
    • 1
  • S. Eren
    • 1
  • I. Winkhaus
    • 1
  1. 1.Universitäts-Frauenklinik KölnDeutschland

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