Die mütterliche Herzfrequenz unter kontinuierlicher und pulsatiler Tokolyse

  • F. Fallenstein
  • T. Schröder
  • R. Balke
  • L. Spätling
  • K. Quakernack
Conference paper

Zusammenfassung

Das Ansteigen der mütterlichen Herzfrequenz ist eine der bekanntesten Nebenwirkungen bei der Betamimetikatokolyse. In einer am Zürcher Universitätsspital durchgeführten Studie konnten wir zeigen, daß bei der Bolustokolyse, d. h. der pulsatilen Abgabe von Fenoterol zur Behandlung vorzeitiger Wehentätigkeit weniger als 1/5 der bei kontinuierlicher Infusion verabreichten Gesamtdosis benötigt wird [1]. Es stellt sich daher die Frage, ob auch das Verhalten der Herzfrequenz in diesen beiden Therapieformen unterschiedlich ist.

Literatur

  1. 1.
    Spätling L, Fallenstein F (1986) Intermittierende parenterale Applikation von Betamimetika zur Wehenhemmung. In: Jung H, Fendel H, Karl C (Hrsg) Neueste Ergebnisse über Betamimetika. Steinkopff, Darmstadt, S 43–50CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • F. Fallenstein
    • 1
  • T. Schröder
    • 1
  • R. Balke
    • 1
  • L. Spätling
    • 1
  • K. Quakernack
    • 1
  1. 1.ForschungsabteilungUniversitäts-FrauenklinikBochum/HerneDeutschland

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