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Kommentar

  • Jörg Finsinger
Conference paper

Zusammenfassung

Lehmann behandelt in seinem Referat das vielleicht interessanteste ökonomische Gut, die Information. Kaum ein anderes Gut hat so segensreiche Wirkungen. Gute Information verbessert die Allokation. Schlechte Information kann dagegen erhebliche volkswirtschaftliche Verluste verursachen. Werbeangaben können dem Käufer helfen, die am besten geeigneten Produkte auszuwählen. Irreführende Angaben können nicht nur zur Auswahl von — relativ zur optimalen Wahl — wenig geeigneten Produkten führen, sondern sie können auch Verluste und Schäden verursachen.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Finsinger, J. und Simon, J., Eine ökonomische Bewertung der EG-Produkthaftungsrichtlinie und des Produkthaftungsgesetzes, Schriften zur Unternehmensführung, Heft Industrielle Haftpflichtrisiken, 1989.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Schmidt-Salzer, J., Der Fehlerbegriff der EG-Richtlinie Produkthaftung, BB, 1988, 349 ff., der einen Produktfehler dann gegeben sieht, wenn das Produkt unnötig gefährlich ist. Damit möchte Schmidt-Salzer die Brücke schlagen zur bisherigen deutschen Rechtsprechung zur Festlegung von Sorgfaltspflichten des Herstellers.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Jörg Finsinger

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