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Phäochromozytom

  • Michael Krieg
  • H. G. Bohnet
  • H. J. Breustedt
  • F. Leidenberger
  • H. Schatz
  • R. P. Willig
Chapter

Zusammenfassung

Als Phäochromozytom wird ein meist benigner, katecholaminproduzierender chromaffiner Tumor bezeichnet, der in 90% aller Fälle im NNM lokalisiert ist, rechts häufiger als links. Es handelt sich fast immer um einen Solitärtumor, nur in etwa 10% wächst das Phäochromozytom multipel, wobei dann meist beide Nebennieren betroffen sind. Nur 10% aller Phäochromozytome liegen extraadrenal, teils solitär, teils multipel, mit bevorzugter Lokalisation in den aortalen Bifurkationsparaganglien. Als Altersgipfel gilt die 3. bis 5. Lebensdekade. Schließlich zeigen etwa 10% der chromaffinen Geschwülste malignes Wachstum. Sie werden dann auch als Phäochromoblastom bezeichnet.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • Michael Krieg
    • 1
  • H. G. Bohnet
    • 2
  • H. J. Breustedt
    • 3
  • F. Leidenberger
    • 2
  • H. Schatz
    • 4
  • R. P. Willig
    • 5
  1. 1.Laboratoriumsmedizin, Institut für Klinische Chemie und LaboratoriumsmedizinBerufsgenossenschaftliche Krankenanstalten Bergmannsheil — Universitätsklinik der Ruhr-UniversitätBochum 1Deutschland
  2. 2.FrauenheilkundeInstitut für Hormon- und FortpflanzungsforschungHamburg 50Deutschland
  3. 3.Innere Medizin und EndokrinologiePraxisgemeinschaft für klinische Endokrinologie und ReproduktionsmedizinHamburg 50Deutschland
  4. 4.Innere Medizin und Endokrinologie, Medizinische Klinik und PoliklinikBerufsgenossenschaftliche Krankenanstalten Bergmannsheil — Universitätsklinik der Ruhr-UniversitatBochum 1Deutschland
  5. 5.KinderheilkundeUniversitäts-KinderklinikHamburg 20Deutschland

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