Spinale Tumoren im Kindesalter — zwei Kasuistiken

  • R. Wiß
  • G. von Czettritz
  • H.-M. Weinmann
  • P. Emmrich
Conference paper

Zusammenfassung

20% aller Neoplasien im Kindesalter sind Tumoren des ZNS. Nur 5–10% davon betreffen den Spinalkanal. Je nach Lokalisation werden extradural (ca. die Hälfte aller kindlich spinalen Tumoren), intramedullär und intradural — extramedullär wachsende Tumoren unterschieden. Häufigste Primärtumoren sind histologisch Gliome, Ependymome und Astrozytome, unter den extraduralen Tumoren sind es Sarkome und embryonale Tumoren. — Da es sich insgesamt um seltene Tumoren handelt, wird häufig die Möglichkeit einer spinalen Raumforderung überhaupt nicht in die Differentialdiagnose einbezogen. Dies gilt besonders bei uncharakteristischen Erstsymptomen wie rezidivierenden abdominellen Beschwerden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • R. Wiß
  • G. von Czettritz
  • H.-M. Weinmann
  • P. Emmrich

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