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Tierexperimentelle Untersuchungen bei Hunden zur Inhalation von Morphin- und Somatostatinaerosolen

  • H. Poppen
  • J. Meynadier
  • S. Chrubasik
  • J. Cruz de la Torre Gonzales
  • G. Friedrich
  • J. Schulte-Mönting
  • V. Schusdziarra
  • A. Demaille
  • K. Bonath
  • J. Chrubasik
  • B. Lausen
  • P. Mackay
  • J. Cade
  • A. Sutherland
  • M. O. Vilain
  • A. Delobelle-Deroide
  • H. Gautschi
  • B. Volk

Zusammenfassung

Um die Zustimmung der Ethikkommission zum klinischen Einsatz der Inhalation von Morphin bei Patienten mit Schmerzen nach Operationen zu erhalten, war es erforderlich, tierexperimentell zu prüfen, ob bei Nutzung des Zerstäubers „Citrus Nebulizer“ eine meßbare Morphinmenge pulmonal resorbiert und vom Organismus vertragen wird. Darüber hinaus sollte untersucht werden, ob das Tetradecapeptid Somatostatin pulmonal resorbiert wird. Somatostatin vermag die zentrale Weiterleitung von Schmerzimpulsen zu hemmen. Hierzu ist es aber erforderlich, Somatostatin rückenmarknah zu applizieren (Chrubasik et al. 1984). Aufgrund der kurzen Halbwertszeit ist außerdem eine kontinuierliche spinale Verabreichung notwendig. Die Applikationsart der Inhalation wäre für den klinischen Einsatz vorteilhafter, sollte durch die Inhalation eines Somatostatinaerosols nach pulmonaler Resorption eine Analgesie erzielt werden können.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • H. Poppen
  • J. Meynadier
  • S. Chrubasik
  • J. Cruz de la Torre Gonzales
  • G. Friedrich
  • J. Schulte-Mönting
  • V. Schusdziarra
  • A. Demaille
  • K. Bonath
  • J. Chrubasik
  • B. Lausen
  • P. Mackay
  • J. Cade
  • A. Sutherland
  • M. O. Vilain
  • A. Delobelle-Deroide
  • H. Gautschi
  • B. Volk

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