Klinik der Terminüberschreitung

  • D. Weisner
  • P. Kunstmann
  • U. Krieg
Conference paper

Zusammenfassung

Die erhöhte Gefährdung des Kindes bei verlängerter Tragzeit macht geburtshilfliche Maßnahmen erforderlich. Seit über 80 Jahren wird kontrovers diskutiert, ob mit präventiv oder mit therapeutisch ausgerichtetem Management die besseren Ergebnisse zu erreichen sind (Ballantyne 1902 u. Lamberti 1981). An der UFK Kiel wird bei Überschreitung des errechneten Geburtstermins ein abwartendes Vorgehen mit regelmäßigen 1- bis 2tägigen Kontrollen von Gewicht, Leibesumfang, Fundusstand, E3-Werten und ausführlichen CTG mit Erfassung endogener Wehentätigkeit praktiziert.

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Literatur

  1. Lamberti G (1981) Die verlängerte Tragzeit. In: Käser O, Friedberg V, Ober KG, Thomsen K (Hrsg) Gynäkologie und Geburtshilfe, Bd II, Teil 2, 2. Aufl. Thieme, Stuttgart New York, S 9. 28Google Scholar
  2. Ballantyne JW (1902) The problem of the post mature infant. J Obstet Gynaec Brit Emp 2: 521CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1989

Authors and Affiliations

  • D. Weisner
    • 1
  • P. Kunstmann
    • 1
  • U. Krieg
    • 1
  1. 1.KielGermany

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